Sonderveröffentlichung

Karnevals-Glossar

Et es wie et es: Kölsch kann nit jeder verstehen. Meist sind mer Kölner ja sehr weltoffen und verstehen auch hochdeutsch, so hätt et mit der Verständigung noch immer jot jejange. Aber wer sich sagt: "Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet", der ist grad beim Fastelovend aufgeschmissen. Also wat wellste maache? Kölsch lernen und dafür häste dat Kölsche Glossar!

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Danzmarieche
Doof Noss
Doosch
Dreigestirn
Düx

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Danzmarieche

Tanzmariechen
Doof Noss

Als er vor 40 Jahren "in die Bütt" stieg, begeisterte Hans Hachenberg als "Doof Noss" das närrische Publikum auf Anhieb. "Ärm Mamm!" - mit dieser kurzen Redewendung ließ er den Zuhörer am heiteren "Familiengeschehen" teilnehmen. "Doof Noss" - der Name ist, wie so vieles im Kölschen, doppelsinnig zu deuten: "Dumme Nuß", also der "dumme August" und "Taube Nuß", also das Gegenteil von Sexprotz!
Doosch

Durst
Dreigestirn

Prinz, Bauer und Jungfrau sind die obersten Repräsentanten des Kölner Karnevals, sei werden auch Trifolium genannt, der Prinz ist der höchste Repräsentant, ihre Deftigkeit, der Bauer, ist eine Figur, die weit in die Kölner Geschichte zurückgeht und der die Wehrhaftigkeit der Kölner symbolisiert und ihre Lieblichkeit, die Jungfrau, wird immer von einem Mann dargestellt.
Düx

Deutz

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