Als am 31. März 2007 der bekannte Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick starb, war das Interesse für die Kölner Indierock-Band backyard poetry plötzlich wieder ganz groß, zumindest auf deren Homepage. „Danke für die Möglichkeit [...]. Jetzt habe ich auch den richtigen Soundtrack zum Anlass“ hieß es da zum Beispiel im Gästebuch der Band. Entsprechend könnte Watzlawicks Satz „Wir versuchen das System zu ändern und nicht das Individuum.“ Auch ein Motto von backyard poetry sein. Das „Indie-Rock-Quartett mit seiner tiefschwarzen Melancholie zu verschrobenen Klängen“ (Kölner Stadtanzeiger) um den Kölner Musiker, Künstler und Entertainer Wolfgang A. Noethen bemüht sich schon seit einigen Jahren mit einer melange aus Wave, Pop und Cello-Klängen das Publikum der Republik von sich zu überzeugen. „Die Musik ist ziemlich britisch, der Zuhörer wird an die Hinterhöfe von Manchester erinnert“ bekundete Peter Limbach dereinst im Kölner Stadtanzeiger. „Die bravourösen backyard poetry schnallen
Songtitel: waterfalls
Natürliches Sendungsbewusztsein
Who is afraid of the big bad Wolf